Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.
Marcus Aurelius
22.10.13
20.10.13
18.10.13
Die neuen Medien
Wie immer hat das "Ding" ( Neue Medien ) eine gute und eine schlechte Seite. Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille, es gibt nicht nur das Gute. Ausser einer Dimension, der der Mensch nie gewachsen sein wird. Das wird als Gott bezeichnet, als Schöpfer, Überirdisch.....In diesen Sätzen verbirgt sich etwas, was die Menschen wohl nie aufhören werden zu diskutieren, zu reflektieren und immer fragend zu bleiben "dem" gegenüber.
Eins aber haben die neuen Medien auf der Positivseite: Die Lügen der Vergangenheit können nicht so leicht verbreitet werden. Das bringt so Manche aus dem bisher geglaubten Gleichgewicht. In der Kirche derzeit sehr deutlich zu sehen. Die dunklen Seiten dieser "Technik", die aber ausserhalb der Technik so viele Bereiche frequentiert kommen aus der selben Richtung. Es gibt auch Versuche, die neuen Medien für sich zu gewinnen als Potenzierungsmöglichkeit einer "Idee" oder auch eines Egoismus, einer Gier. Nun muß man aber auch aussagen, dass gerade weil viele junge Menschen die neuen Medien nutzen ein Geist in den Foren, in den Internetportalen etc. weht, der erst einmal frei ist von alten Zöpfen. Oft fehlt das Regulativ, das stimmt schon. Aber es ist erfreulich, dass viele junge Menschen wie von einer höheren Hand gesteuert, sehr wohl wissen, wo man im www die Wahrheit erfahren kann. Ja da gibt es Ausnahmen. Natürlich muß man da ja fasst schon schreiben, wenn man doch selbst von den "zwei Seiten" der Medaille schreibt. Aber wie müssen wir alle aufhorchen, wenn da ein Whisteblower wie Snoden für sich aus Gewissensgründen entscheidet, die Machenschaften seines Arbeitgebers zu veröffentlichen, um Schaden vom amerikanischen Volk abzuwenden. ( Wofür er aber nun verfolgt wird ! ) Dass dort alte Betonköpfe anders denken ist klar. Dass auch ein Obama, einst als "Messias" hochstilisiert, auch eine unrühmliche Rolle eingenommen hat, zeigt deutlich, wie so Manche hinter dem herhinken, was die Menschheit weiterbringt und nicht die Interessen einiger Wenigen !
Eins aber haben die neuen Medien auf der Positivseite: Die Lügen der Vergangenheit können nicht so leicht verbreitet werden. Das bringt so Manche aus dem bisher geglaubten Gleichgewicht. In der Kirche derzeit sehr deutlich zu sehen. Die dunklen Seiten dieser "Technik", die aber ausserhalb der Technik so viele Bereiche frequentiert kommen aus der selben Richtung. Es gibt auch Versuche, die neuen Medien für sich zu gewinnen als Potenzierungsmöglichkeit einer "Idee" oder auch eines Egoismus, einer Gier. Nun muß man aber auch aussagen, dass gerade weil viele junge Menschen die neuen Medien nutzen ein Geist in den Foren, in den Internetportalen etc. weht, der erst einmal frei ist von alten Zöpfen. Oft fehlt das Regulativ, das stimmt schon. Aber es ist erfreulich, dass viele junge Menschen wie von einer höheren Hand gesteuert, sehr wohl wissen, wo man im www die Wahrheit erfahren kann. Ja da gibt es Ausnahmen. Natürlich muß man da ja fasst schon schreiben, wenn man doch selbst von den "zwei Seiten" der Medaille schreibt. Aber wie müssen wir alle aufhorchen, wenn da ein Whisteblower wie Snoden für sich aus Gewissensgründen entscheidet, die Machenschaften seines Arbeitgebers zu veröffentlichen, um Schaden vom amerikanischen Volk abzuwenden. ( Wofür er aber nun verfolgt wird ! ) Dass dort alte Betonköpfe anders denken ist klar. Dass auch ein Obama, einst als "Messias" hochstilisiert, auch eine unrühmliche Rolle eingenommen hat, zeigt deutlich, wie so Manche hinter dem herhinken, was die Menschheit weiterbringt und nicht die Interessen einiger Wenigen !
17.10.13
Zitat, Weisheit, Bild
Wenn man die Anarchisten der Gesetzlichkeit am Werke sieht, erscheinen einem die Bombenwerfer in milderem Licht
Karl Kraus
Karl Kraus
16.10.13
14.10.13
Ein Bild vom Rheinwald
Kleine Ringelnatter auf dem Weg. Beim Spaziergang am 21.09.2013 in der Nähe von Ichenheim im Rheinwald gesehen. Da der Weg gleichzeitig ein Radweg ist habe ich das Schlänglein neben den Weg legen wollen. Ein Fauchen und ein Angriff waren die Folgen :-), wobei es schon putzig aussah, wie dieses kleine Wesen sich zur Wehr gesetzt hat. Trotz Beissversuchen habe ich das Tierchen dann ins nahe Gras gesetzt. Damit sie nicht überfahren wird.
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