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18.10.13

Die neuen Medien

Wie immer hat das "Ding" ( Neue Medien )  eine gute und eine schlechte Seite. Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille, es gibt nicht nur das Gute. Ausser einer Dimension, der der Mensch nie gewachsen sein wird. Das wird als Gott bezeichnet, als Schöpfer, Überirdisch.....In diesen Sätzen verbirgt sich etwas, was die Menschen wohl nie aufhören werden zu diskutieren, zu reflektieren und immer fragend zu bleiben "dem" gegenüber.

Eins aber haben die neuen Medien auf der Positivseite: Die Lügen der Vergangenheit können nicht so leicht verbreitet werden. Das bringt so Manche aus dem bisher geglaubten Gleichgewicht. In der Kirche derzeit sehr deutlich zu sehen. Die dunklen Seiten dieser "Technik", die aber ausserhalb der Technik so viele Bereiche frequentiert kommen aus der selben Richtung. Es gibt auch Versuche, die neuen Medien für sich zu gewinnen als Potenzierungsmöglichkeit einer "Idee" oder auch eines Egoismus, einer Gier. Nun muß man aber auch aussagen, dass gerade weil viele junge Menschen die neuen Medien nutzen ein Geist in den Foren, in den Internetportalen etc. weht, der erst einmal frei ist von alten Zöpfen. Oft fehlt das Regulativ, das stimmt schon. Aber es ist erfreulich, dass viele junge Menschen wie von einer höheren Hand gesteuert, sehr wohl wissen, wo man im www die Wahrheit erfahren kann. Ja da gibt es Ausnahmen. Natürlich muß man da ja fasst schon schreiben, wenn man doch selbst von den "zwei Seiten" der Medaille schreibt. Aber wie müssen wir alle aufhorchen, wenn da ein Whisteblower wie Snoden für sich aus Gewissensgründen entscheidet, die Machenschaften seines Arbeitgebers zu veröffentlichen, um Schaden vom amerikanischen Volk abzuwenden. ( Wofür er aber nun verfolgt wird ! ) Dass dort alte Betonköpfe anders denken ist klar. Dass auch ein Obama, einst als "Messias" hochstilisiert, auch eine unrühmliche Rolle eingenommen hat, zeigt deutlich, wie so Manche hinter dem herhinken, was die Menschheit weiterbringt und nicht die Interessen einiger Wenigen !

17.10.13

Zitat, Weisheit, Bild

Wenn man die Anarchisten der Gesetzlichkeit am Werke sieht, erscheinen einem die Bombenwerfer in milderem Licht

Karl Kraus




16.10.13

Weisheiten

Der höchste Grad von Ungerechtigkeit ist geheuchelte Gerechtigkeit.

Platon

14.10.13

Trickaufnahmen mit meiner Canon

















Ein Tannenzapfen....mit einem ganz bestimmten Trick aufgenommen....



















Löwenzahn / Pusteblume

Ein Bild vom Rheinwald



















Kleine Ringelnatter auf dem Weg. Beim Spaziergang am 21.09.2013 in der Nähe von Ichenheim im Rheinwald gesehen. Da der Weg gleichzeitig ein Radweg ist habe ich das Schlänglein neben den Weg legen wollen. Ein Fauchen und ein Angriff waren die Folgen :-), wobei es schon putzig aussah, wie dieses kleine Wesen sich zur Wehr gesetzt hat. Trotz Beissversuchen habe ich das Tierchen dann ins nahe Gras gesetzt. Damit sie nicht überfahren wird.

3.2.13

Ein guter Rat

Wenn Sie wieder mal von einer Firma, einer Institution etc. angeboten bekommen, dass wenn Sie dort etwas kaufen, abschliessen etc., "sparen" würden, dann sollten sie dieser Firma gegenüber keinerlei Vertrauen aufbringen. Ich jedenfalls habe noch nie gespart, wenn ich Geld ausgegeben habe !

16.10.12

Zitat

.........„Niemals darf man zur Beeinflussung der Menge den Versuch machen, einen Beweis zu erbringen.
Das einzige anerkannte Beweismittel ist die freche und dreiste Behauptung. Nie haben Menschen
nach der Wahrheit gedürstet. Sie ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern. Wer die Menschen täuscht,
wird ihr Herr, wer sie aufklärt, stets ihr Opfer; denn die Massen haben nur eingeflößte, selten vernünf-
tige Meinungen. Die Leichtigkeit, mit der Behauptungen als richtig übernommen werden, hängt mit der
Unwilligkeit der meisten Menschen zusammen, die notwendigen Kenntnisse zu sammeln, um sich
eine eigene Meinung zu bilden.“

Gustav le bon ca.1895

20.9.12

Zitat

Es gibt Menschen, die treten nach unten und buckeln nach oben und nennen das dann auch noch Erfolgskonzept. Welch eine Ekelhaftigkeit !

Lothar Schwarz 2012

20.09.2012

Wieder sind viele Wochen vergangen und meine Eintragungen, die ich hier regelmässig einstellen sind wieder nicht Wirklichkeit geworden. Aber das liegt am absoluten Zeitmangel, der sich momentan auswächst und zu einem echten Problem wird.

7.7.12

Schwierig

Seit Jahren führe ich mit Behörden etc. einen Kleinkrieg. In meinen anderen Blog kann man einen Teil ersehen, wobei dies längst nicht Alles ist. Das ist kein leichtes Leben, das mir, das uns da aufgebürdet wird !  Die Aussage: In dieser Gesellschaft wird knallhart gegen Schwache vorgegangen mag Manche verwundern. Dem ist aber so. Was ich früher nicht für möglich gehalten habe, das ist längst der Fall !

31.5.12

31.05.2012 Buch ausgelesen

Buch zu Ende gelesen von Paulo Coelho : Auf dem Jakobusweg. Sehr zu empfehlen !

Rezension: 

Wer sich von der Lektüre von Paulo Coelhos "Auf dem Jakobsweg" einen ähnlich locker-leicht geschriebenen Erlebnisbericht einer Pilgerwanderung mit Selbsterkenntnis erwartet, wie ihn Hape Kerkeling mit "Ich bin dann mal weg" vorgelegt hat, der sei gewarnt! Trotz des Untertitels "Tagebuch einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela" erwartet den Leser in Coelhos Buch eher ein märchenhaft-mystisch-religiös gezeichneter Entwicklungsroman - allerdings durchaus aus der Perspektive des Ich-Erzählers.
Doch von Anfang an: Coelho, der - das war mir z.B. vollkommen neu - einige Jahre in einer Bruderschaft namens R.A.M. verbracht hat, wird die "Meisterweihe" verwehrt, er muss sich daraufhin auf den Jakobsweg begeben, um "sein Schwert" zu suchen. Beigestellt wird ihm ein Führer seines Ordens, "Petrus" genannt, der ihm dabei helfen soll, seinen Weg zu finden. Dabei gilt es, Exerzitien zu absolvieren und Prüfungen zu bestehen. Die Anleitungen für die Übungen sind für den Leser übersichtlich gesondert aufgeführt.
Übersinnliche Erfahrungen
Durch die Aufgaben, denen sich Coelho stellen muss, gelingt es ihm, einige übersinnliche Erfahrungen zu machen. Er schafft es, mit seinem inneren Dämon zu kommunizieren und stellt sich dem Kampf mit einer in einem schwarzen Hund verborgenen Legion von Dämonen. Es gelingt ihm aber nicht gleich, das Schwert, das er eigentlich sucht, zu finden. Erst kurz vor Schluss - "Petrus" hat sich schon verabschiedet, ein Initiationsritus musste ohne die Übergabe des Schwertes stattfinden - kommt ihm die Eingebung und er findet sein Schwert.
Denkt man die Geschichte als wahre Begebenheit, etwa das Erscheinen von Engeln und Dämonen oder übersinnliche Phänomene, ist man als kritisch gegenüber Religion und Magie eingestellter Leser schnell geneigt, das Buch als "Quatsch" zur Seite zu legen. Nimmt man sich aber die entscheidenden Grunderfahrungen heraus, die Suche nach sich selbst, das Überwinden von Angst, das Verfolgen von Zielen, dann ist das Buch für jeden ein Gewinn. Denn, dass an Coelho vom schriftstellerischen Handwerk her, kaum etwas auszusetzen ist, ist ohnehin klar.

27.4.12

30 Jahre

Heute vor 30 Jahren hatte ich einen Motorradunfall ! Das hat mein Leben komplett verändert. Obwohl ich keine schlimmen Verletzungen hatte ( Offener Beinbruch ) dauerde die Genesung damals über 3 Jahre. Noch heute habe ich eine Nagelung im Bein, die aber seit langer Zeit gebrochen ist. Eine Änderung des Zustaandes könnte bewirken, daß es wieder zu einer Osteomyelitis kommen könnte. Heute weiss ich auch sehr genau, was damals mir verschwiegen wurde: Man hatte bei der Behandlung in Kliniken eine Infektion eingeschleppt, die eine so lange Behandlungsdauer mit sich zog.


Passen Sie gut auf sich auf !

7.4.12

Karsamstag

Ich wandere heute: Von Broggingen zum Herbolzheimer Höfle zurück über Münchweier....





In einer Zeit....

In einer Zeit des
Universalbetruges ist die
Wahrheit zu sagen eine
revolutionäre Tat.“
(George Orwell)