.........„Niemals darf man zur Beeinflussung der Menge den Versuch machen, einen Beweis zu erbringen.Das einzige anerkannte Beweismittel ist die freche und dreiste Behauptung. Nie haben Menschennach der Wahrheit gedürstet. Sie ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern. Wer die Menschen täuscht,wird ihr Herr, wer sie aufklärt, stets ihr Opfer; denn die Massen haben nur eingeflößte, selten vernünf-tige Meinungen. Die Leichtigkeit, mit der Behauptungen als richtig übernommen werden, hängt mit derUnwilligkeit der meisten Menschen zusammen, die notwendigen Kenntnisse zu sammeln, um sicheine eigene Meinung zu bilden.“Gustav le bon ca.1895
16.10.12
Zitat
6.10.12
20.9.12
Zitat
Es gibt Menschen, die treten nach unten und buckeln nach oben und nennen das dann auch noch Erfolgskonzept. Welch eine Ekelhaftigkeit !
Lothar Schwarz 2012
Lothar Schwarz 2012
20.09.2012
Wieder sind viele Wochen vergangen und meine Eintragungen, die ich hier regelmässig einstellen sind wieder nicht Wirklichkeit geworden. Aber das liegt am absoluten Zeitmangel, der sich momentan auswächst und zu einem echten Problem wird.
7.7.12
Schwierig
Seit Jahren führe ich mit Behörden etc. einen Kleinkrieg. In meinen anderen Blog kann man einen Teil ersehen, wobei dies längst nicht Alles ist. Das ist kein leichtes Leben, das mir, das uns da aufgebürdet wird ! Die Aussage: In dieser Gesellschaft wird knallhart gegen Schwache vorgegangen mag Manche verwundern. Dem ist aber so. Was ich früher nicht für möglich gehalten habe, das ist längst der Fall !
31.5.12
31.05.2012 Buch ausgelesen
Buch zu Ende gelesen von Paulo Coelho : Auf dem Jakobusweg. Sehr zu empfehlen !
Rezension:
Wer sich von der Lektüre von Paulo Coelhos "Auf dem Jakobsweg" einen ähnlich locker-leicht geschriebenen Erlebnisbericht einer Pilgerwanderung mit Selbsterkenntnis erwartet, wie ihn Hape Kerkeling mit "Ich bin dann mal weg" vorgelegt hat, der sei gewarnt! Trotz des Untertitels "Tagebuch einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela" erwartet den Leser in Coelhos Buch eher ein märchenhaft-mystisch-religiös gezeichneter Entwicklungsroman - allerdings durchaus aus der Perspektive des Ich-Erzählers.
Doch von Anfang an: Coelho, der - das war mir z.B. vollkommen neu - einige Jahre in einer Bruderschaft namens R.A.M. verbracht hat, wird die "Meisterweihe" verwehrt, er muss sich daraufhin auf den Jakobsweg begeben, um "sein Schwert" zu suchen. Beigestellt wird ihm ein Führer seines Ordens, "Petrus" genannt, der ihm dabei helfen soll, seinen Weg zu finden. Dabei gilt es, Exerzitien zu absolvieren und Prüfungen zu bestehen. Die Anleitungen für die Übungen sind für den Leser übersichtlich gesondert aufgeführt.
Übersinnliche Erfahrungen
Durch die Aufgaben, denen sich Coelho stellen muss, gelingt es ihm, einige übersinnliche Erfahrungen zu machen. Er schafft es, mit seinem inneren Dämon zu kommunizieren und stellt sich dem Kampf mit einer in einem schwarzen Hund verborgenen Legion von Dämonen. Es gelingt ihm aber nicht gleich, das Schwert, das er eigentlich sucht, zu finden. Erst kurz vor Schluss - "Petrus" hat sich schon verabschiedet, ein Initiationsritus musste ohne die Übergabe des Schwertes stattfinden - kommt ihm die Eingebung und er findet sein Schwert.
Denkt man die Geschichte als wahre Begebenheit, etwa das Erscheinen von Engeln und Dämonen oder übersinnliche Phänomene, ist man als kritisch gegenüber Religion und Magie eingestellter Leser schnell geneigt, das Buch als "Quatsch" zur Seite zu legen. Nimmt man sich aber die entscheidenden Grunderfahrungen heraus, die Suche nach sich selbst, das Überwinden von Angst, das Verfolgen von Zielen, dann ist das Buch für jeden ein Gewinn. Denn, dass an Coelho vom schriftstellerischen Handwerk her, kaum etwas auszusetzen ist, ist ohnehin klar.
Rezension:
Wer sich von der Lektüre von Paulo Coelhos "Auf dem Jakobsweg" einen ähnlich locker-leicht geschriebenen Erlebnisbericht einer Pilgerwanderung mit Selbsterkenntnis erwartet, wie ihn Hape Kerkeling mit "Ich bin dann mal weg" vorgelegt hat, der sei gewarnt! Trotz des Untertitels "Tagebuch einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela" erwartet den Leser in Coelhos Buch eher ein märchenhaft-mystisch-religiös gezeichneter Entwicklungsroman - allerdings durchaus aus der Perspektive des Ich-Erzählers.
Doch von Anfang an: Coelho, der - das war mir z.B. vollkommen neu - einige Jahre in einer Bruderschaft namens R.A.M. verbracht hat, wird die "Meisterweihe" verwehrt, er muss sich daraufhin auf den Jakobsweg begeben, um "sein Schwert" zu suchen. Beigestellt wird ihm ein Führer seines Ordens, "Petrus" genannt, der ihm dabei helfen soll, seinen Weg zu finden. Dabei gilt es, Exerzitien zu absolvieren und Prüfungen zu bestehen. Die Anleitungen für die Übungen sind für den Leser übersichtlich gesondert aufgeführt.
Übersinnliche Erfahrungen
Durch die Aufgaben, denen sich Coelho stellen muss, gelingt es ihm, einige übersinnliche Erfahrungen zu machen. Er schafft es, mit seinem inneren Dämon zu kommunizieren und stellt sich dem Kampf mit einer in einem schwarzen Hund verborgenen Legion von Dämonen. Es gelingt ihm aber nicht gleich, das Schwert, das er eigentlich sucht, zu finden. Erst kurz vor Schluss - "Petrus" hat sich schon verabschiedet, ein Initiationsritus musste ohne die Übergabe des Schwertes stattfinden - kommt ihm die Eingebung und er findet sein Schwert.
Denkt man die Geschichte als wahre Begebenheit, etwa das Erscheinen von Engeln und Dämonen oder übersinnliche Phänomene, ist man als kritisch gegenüber Religion und Magie eingestellter Leser schnell geneigt, das Buch als "Quatsch" zur Seite zu legen. Nimmt man sich aber die entscheidenden Grunderfahrungen heraus, die Suche nach sich selbst, das Überwinden von Angst, das Verfolgen von Zielen, dann ist das Buch für jeden ein Gewinn. Denn, dass an Coelho vom schriftstellerischen Handwerk her, kaum etwas auszusetzen ist, ist ohnehin klar.
27.4.12
30 Jahre
Heute vor 30 Jahren hatte ich einen Motorradunfall ! Das hat mein Leben komplett verändert. Obwohl ich keine schlimmen Verletzungen hatte ( Offener Beinbruch ) dauerde die Genesung damals über 3 Jahre. Noch heute habe ich eine Nagelung im Bein, die aber seit langer Zeit gebrochen ist. Eine Änderung des Zustaandes könnte bewirken, daß es wieder zu einer Osteomyelitis kommen könnte. Heute weiss ich auch sehr genau, was damals mir verschwiegen wurde: Man hatte bei der Behandlung in Kliniken eine Infektion eingeschleppt, die eine so lange Behandlungsdauer mit sich zog.
Passen Sie gut auf sich auf !
Passen Sie gut auf sich auf !
20.4.12
13.4.12
7.4.12
In einer Zeit....
In einer Zeit des
Universalbetruges ist die
Wahrheit zu sagen eine
revolutionäre Tat.“
(George Orwell)
6.4.12
27.3.12
26.3.12
Baby
Baby ist eine Katzendame, die ich als kleines Kätzchen bekam. Krank, ausgesetzt und schwach kam sie bei mir an. Sie ist eine ganz besondere Katze. Immer wieder nennen sie verschiedene Menschen eine "Glückskatze", da sie 3 farbig ist. Sie ist intelligent, gibt mir Pfötchen und ist immer um mich herum, beinahe wie ein Hund....
Taubergiessen...
Immer wieder Taubergiessen. Dort habe ich beinahe jede Ecke durchwandert. Angetan hat es mir der Bannwald darin. Bannwald ist Urwald, wobei leider in früheren Zeiten jedenfalls der Mensch auch schon eingegriffen hatte. Aber immerhin darf im Bannwald keinnerlei Forstarbeit stattfinden. Und so kann man in solchen Wäldern noch oder wieder viele Pflanzen und Tiere sehen, die andernorts einfach ausgestorben sind. Ziel muß es sein ( und ich engagiere mich dafür ), daß die Zahl der Bannwälder weiterhin ansteigt.
21.3.12
19.2.12
Was für eine Zeit
....möchte man manchmal ausrufen. Ist so Einiges, was uns umgibt nicht einfach verrückt ? Ich kann mich noch erinnern, als ich als junger Mensch von einem Unternehmer einen Vortrag gehalten bekommen habe über Rationalität. Damals stellte dieser Mann eine Zukunft in Aussicht, in der wir irgendwo in der Sonne liegen, während die Roboter und Maschinen unsere Arbeit tun. Was ist aus diesem Ansinnen geworden ? Heute sollen wir immer länger arbeiten, bei immer mehr Stress in allen Bereichen des Lebens und zufrieden sind wir dann doch nicht. Es muss noch eine Schippe drauf...es muß noch größer, schneller, höher gehen. Wachstum wohin ? Und wer nicht mehr mithalten kann, wird gnadenlos aussortiert. Das ist doch heute schon so, wenn man denn ganz genau hinschaut. Nein ich glaube nicht, daß wir mit dieser Art "Welt" auf Dauer zufrieden sind oder bleiben.
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